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Sicherheit für dein Zuhause

6. November 2017

Um die Sicherheit deines Zuhauses zu gewährleisten, gibt es heutzutage zahlreiche Möglichkeiten das vorhandene System durch technische Features individuell anzupassen und zu optimieren.

Sicherheit beginnt vor deiner Haustür

Viele Häuser verfügen bereits über eine Gegensprechanlage, doch Türkommunikationssysteme mit Videodarstellung steigen immer mehr in ihrer Beliebtheit, denn sie bieten durch Funktionen wie einer 180°-Umsicht, Speichermöglichkeit des Videomaterials oder einer automatischen Tag/Nacht-Umschaltung mit Infrarot-LEDs zum Ausleuchten der Nachtaufnahmen ein deutlich erhöhtes Sicherheitsgefühl.

Mittlerweile findest du Angebote mehrerer verschiedener Hersteller, die mit einfacher Montage, Funktionsvielfalt, Ergänzungsmodulen, hoher Sprach- und Bildqualität sowie Komplettpaketen und Kombinationsmöglichkeiten werben. Für maximalen Schutz vor ungebetenen Gästen ist zudem eine Alarmanlage mit Bewegungsmelder empfehlenswert.

Mehr Beleuchtung gleich mehr Sicherheit

Die richtige Lichttechnik ist ein maßgeblicher Sicherheitsfaktor in deinem Haus: Sie minimiert nicht nur das Risiko, im Dunkeln zu stolpern, sondern wirkt gleichzeitig abschreckend auf potentielle Eindringlinge.

Vom Treppenhaus-Lichtautomaten bis zu zeit- und bewegungsgesteuerter Lichtsystematik steht dir auch hier eine Bandbreite technischer Hilfsmittel zu Verfügung, mit denen weiterer Komfort, Flexibilität, Sicherheit und zudem Zeit- und Energieersparnisse einen Weg in dein Heim finden. Sie ermöglichen es beispielsweise deinem Haushalt, Anzahl, Variation und Kombination der verschiedenen Schaltvorgänge individuell auf die Räume auszurichten und je nach Bedarf weitere teilweise kombinierbare Funktionen in Anspruch zu nehmen.

„Smart“ und sicher

Auch in dein „Smart-Home“ lassen sich diese Sicherheitsvorrichtungen problemlos integrieren. So kannst du alle Funktionen mit entsprechender App bequem per Smartphone, Tablet oder PC bedienen und den letzten Sicherheitscheck vornehmen, wenn du bereits unterwegs bist.

Im Notfall kann „smart“ Leben retten: Rauchwarnmelder mit autarker Stromversorgung und störungsfreier Funkverbindung können mit deinem „Smart-Home“ vernetzt werden und im Alarm- oder Störungsfall Meldungen auf Mobilgeräte weiterleiten und somit doppelte Sicherheit gewähren.

Ebenso teilt der Rauchwarnmelder, der unter permanenter Selbstüberwachung steht, dir über eine App alle wichtigen Daten wie zum Beispiel Batteriezustand oder Verschmutzungsgrad mit.

Und wer zahlt das Ganze?

Zumeist sind Investitionen in gebäudetechnische Optimierung äußerst kostenintensiv. Damit sich trotzdem möglichst viele Menschen einen möglichst hohen Sicherheitsstandard leisten können, bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) verschiedene Förderprogramme an, die in erster Linie den Einbau mechanischer Sicherungen unterstützen. In der Regel erfolgt das durch zinsvergünstigte Darlehen oder Zuschüsse für Privatpersonen.

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